Cornel van Bebber

Autor und Administrator dieser Seiten seit 1998. Rheinländer, Studium Chemie und Biologie. Entdeckte die Hummeln durch das Hummelbuch von v. Hagen. Mehr zur Entstehungsgeschichte dieser Seite. Google+: Cornel van Bebber

Website: http://aktion-hummelschutz.de

Bisherige Beiträge von Cornel van Bebber:

GB: Berglandhummel und Heidehummel unter Beobachtung

Die in Deutschland sehr seltenen Hummelarten “Berglandhummel” und “Heidehummel” gibt es auch in England nur noch vereinzelt. Nun freut man sich dort, dass beide in einem bestimmten Naturschutzgebiet gesichtet wurden – sogar eine Berglandhummel-Königin

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Eiertitschen

In diesem Artikel geht es um Untreue und das Fremdgehen, um Meuterei und Mord

Durch DNA-Untersuchungen lassen sich Kriminelle ebenso wie Ehebrecher überführen. Ein Vaterschaftstest kann die (angenommenen) Verwandtschaftsverhältnisse gehörig durcheinander bringen.

Britische Forscher haben für eine Studie 1456 DNA-Tests durchgeführt. Sie gruben dazu zwischen Juli und September 14 Staaten der häufigen Hummelart Bombus terrestris aus, fingen umherfliegende Tiere mit einem Netz ein und töteten alle Tiere (Eier, Larven, Puppen) durch Einfrieren bei -18°C. Vorher hatte sich das Volk bereits fortgepflanzt, Jungköniginnen waren ausgeflogen.

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3 Antworten zu “Eiertitschen”

  1. Jürgen Gräfe sagt:

    Sehr spannend!!
    Da muss man manche „Kenntnisse“ korrigieren.
    Weiter so!
    beste Grüße
    Jürgen

  2. pe sagt:

    toller Artikel! gern gelesen.

  3. Bernd sagt:

    Was es nicht alles gibt.
    Die „Brummselln“, wie meine Tochter sie nennt, werden uns immer sympathischer (schon fast menschlich ;)).
    Der Garten wird schon umgestaltet, aber einige Insektenhotels finden sicher noch ihren Platz.
    Besten Dank für die guten Tipps und weiter so

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Aus der Praxis: Wie ermittelt man die vorkommenden Hummelarten?

Um seltene Arten zu schützen ist es notwendig zu erfahren, welche Hummelarten in einer bestimmten Region überhaupt vorkommen. Es gibt dazu drei wissenschaftliche Methoden, mit denen die verschiedenen Hummelpopulationen erfasst werden können. Die Erfolgsquote diese Methoden wurden 2014 untersucht: Alle drei sind erfolgreich, allerdings jeweils unterschiedlich gut je nach Umgebung.

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3 Antworten zu “Aus der Praxis: Wie ermittelt man die vorkommenden Hummelarten?”

  1. Miriam sagt:

    Es ist eine Schande, so viele Hummeln zu töten. 1890 an der Zahl und das alles unter dem Deckmantel Hummelschutz!!
    Blanker Hohn.

  2. Peter Frauenfelder sagt:

    wieso muss man 96std.warten und mit seifenwasser Behälter ausrüsten,damit die hummeln ertrinken,?gibt sicher andere lösung,damit die hummeln wieder fliegen können

    • Cornel sagt:

      Das hat sicherlich nur wenig mit Hummelschutz zu tun, vor allem, wenn in den Behältern Tiere seltener Arten liegen, die zudem ja auch noch recht kleine Staaten bilden und jedes einzelne Tier sehr wichtig ist. Ich hoffe, es ist aber auch auch deutlich geworden, dass ich hier nicht zu derartigen Praktiken aufrufe, sondern Methoden der Forschung vorstelle.

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