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Hummeln

Altruistisches Verhalten? Nur Egoismus bei Hummeln!

7. Altruismus beim Menschen

Was aber ist dann noch ethisch an ethischem Verhalten? Nicht viel, sagen die Biologen und weisen auf die ‚anarchischen Zustände’ hin, auf die diversen Verhaltensformen während eines Krieges sowie auf den Zusammenbruch jeglicher Moral unter bestimmten politischen Herrschaftsformen: Ein besonderes ethisches Verhalten scheint dem Homo sapiens nicht angeboren zu sein, sein Verhalten ist in erster Linie von egoistischen Reproduktionsinteressen bestimmt. Altruistisches Verhalten ist beim Menschen auf einige spezielle Situationen beschränkt, die vor allem durch zwei Faktoren erklärt werden können: Verwandtschaftsselektion und reziproker Altruismus.
(Göldenboog, 1998)

Stimmt das düstere Zitat wirklich?

Am 20. April 2005 brachte die Bild-Zeitung einen Artikel über einen Mann, der seine Kinder getötet haben soll, weil er den Eindruck hatte, es wären nicht seine Kinder. Ohne den Wahrheitsgehalt dieser Annahme und dieses Artikels prüfen zu können, ließe sich trotzdem ein solches Vaterverhalten mit den bislang auf Tiere angewendeten Erklärungsweisen leicht nachvollziehen (ohne es zu legitimieren). Auch Haldane hatte bei der Erklärung der Hamilton-Ungleichung ja ein menschliches Beispiel herangezogen.

Doch für eine zweifelsfreie Übertragung auf den Menschen benötigt man wissenschaftliche Daten, in denen deutlich würde, dass der Mensch nicht altruistisch, sondern nur egoistisch handelt. Zwar kennen viele Menschen aus ihrem Alltag Beispiele, dass Menschen anderen Menschen altruistisch helfen, indem sie diesen – selbst dann wenn es für sie Fremde oder nicht verwandte Bekannte sind – beim Erreichen ihrer Ziele helfen. Deshalb gilt altruistisches Verhalten, auch weil es bei Tieren weiter oben widerlegt wurde, als typisch menschlich.

Dennoch versuchen Biologen altruistisches Verhalten zu beweisen und nicht seine Existenz mit vagen Erfahrungen zu belegen. Derartige Untersuchungen sind aber schwierig. Zwar könnte man die Verwandtenselektion schnell ausschließen indem miteinander unbekannte und unverwandte Versuchspersonen genutzt werden. Der reziproke Altruismus, wie oben erklärt auch nur Egoismus, ließe sich etwas schwieriger verhindern. Doch wie kann man die Versuchpersonen in eine Situation bringen, in denen sie sich für den eigenen Schaden und für den Nutzen für den Anderen entscheiden könnten? Die Zusammenhänge der Feuer-Katastrophe im Freizeitpark lassen sich aus nahe liegenden Gründen nicht wiederholen.

Forscher kamen auf verschiedene Lösungen. Lösung Nummer eins lieferte die Gier des Menschen nach Geld. Klamme Studenten wurden als Versuchspersonen in verschiedenen Studien genutzt (z. B. Fehr & Renninger, 2004 und Gürerk, 2006), bei denen sie Geld durch entsprechendes Verhalten erwerben, aber auch verlieren konnten. Deutlich wurde, dass echter Altruismus nicht auftrat, wohl aber eine Verhaltensweise, die man als altruistisches Bestrafen bezeichnet, und die dem Altruismus sehr nahe kommt (s.u.).

7.1. Altruistisches Bestrafen

Altruismus ist eigentlich undenkbar in diesen anonymisierten Gesellschaften, da Teilnehmer dieser Gesellschaft immer geschädigt werden, während Trittbrettfahrer einen Vorteil haben. Daher müssen solche Systeme auf Dauer zusammenbrechen. Schließlich verhalten sich Individuen immer so, dass es ihnen und ihren Genen zugute kommt. Denkbar ist höchstens ein reziproker Altruismus und ein Altruismus, der auf Verwandtschaftsselektion beruht. Bei beiden lässt sich aber diskutieren, ob es sich nicht um Formen des Egoismus handelt. Allerdings: Haben die Individuen die Möglichkeit, durch soziales Engagement ihre Reputation zu erhöhen, handeln sie sozial. Beispiel: Jede Charity-Veranstaltung. Auch hier handelt es sich aber nicht um Altruismus. Dennoch kommt es immer wieder zu Kooperation, beispielsweise, wenn Menschen andere Maßregeln, dass sie im Halteverbot parken, Dreck fallen lassen oder einfach Zivilcourage zeigen. Wie lässt sich das erklären? Mit so genanntem altruistischem Bestrafen.
(Gürerk, 2006)

In einem Versuch wurden 240 Probanden per Computer zufällig auf 60 Gruppen verteilt (vier pro Gruppe). Die Teilnehmer blieben untereinander anonym.

Jeder Teilnehmer erhielt in jedem Spielzug ein Kapital von 20SFr, das er in ein gemeinsames Projekt investieren konnte. Nach diesem Spielzug wurde der Gesamteinsatz zuzüglich 60% Zinsen auf alle Gruppenmitglieder gleichmäßig verteilt – unabhängig von der tatsächlich eingezahlten Summe des Einzelnen. Beispiel: Der Gesamteinsatz beträgt 40SFr. Dazu kommen 24SFr Zinsen, so dass 64SFr verteilt werden können. Jeder der vier Gruppenmitglieder erhält also 64/4 = 16SFr. Ein Spieler, der 10SFr eingesetzt hatte, macht einen Gewinn von 6SFr, ein Spieler mit einem Einsatz von 20SFr macht einen Verlust von 4SFr. Altruistisch wäre also ein Verhalten, sein gesamtes Kapital einzusetzen. Bei nur einem einzigen Egoisten in der Gruppe, der das nicht macht (im idealen, egoistischen Fall ist der Einsatz 0SFr, typischer Trittbrettfahrer), ergibt sich ein Verlust für den Altruisten.




Nach jedem Spielzug wurde den Gruppenmitgliedern mitgeteilt, wie viel Geld die anderen eingesetzt hatten. Jeder Spieler hatte dann die Möglichkeit andere zu bestrafen. Die Bestrafung kostete aber zwischen 1 und 3 SFr, das Guthaben des Bestraften wurde herabgesetzt (die Höhe konnten die „Bestrafer“ selbst wählen).

Nach kurzer Zeit zeigte sich, dass der Einsatz jedes Gruppenmitglieds nahe der maximal möglichen 20SFr lag, sofern die Möglichkeit des Bestrafens bestand. In einer Variante ohne das Bestrafen sank der Einsatz auf unter 2SFr.

Gab es also die Möglichkeit zur Sanktion, verhielt sich die Mehrheit der Probanden altruistisch, ansonsten egoistisch. Dieses Phänomen bezeichnet man als altruistisches Bestrafen.

In einem anderen Versuch konnten die Probanden zwischen einer straffreien und einer Variante mit Bestrafung frei nach jedem Spielzug wählen. Nach acht von 30 Spielzügen hatten sich 90% der Probanden für die Version mit der Bestrafung entschieden, anscheinend wählt der Mensch eine Gesellschaft eher, wo es die Möglichkeit der Sanktion gibt, der Anteil der Egoisten kann dadurch nicht groß werden.

7.2. Altruismus tritt bei Kleinkindern auf

Interessante Ergebnisse lieferten die Experimente der Leipziger Forscher Warneken und Tomasello (Warneken & Tomasello, 2006; Warneken et al. 2007). Sie überlegten sich, dass altruistisches Verhalten aus zwei Komponenten besteht, nämlich der kognitiven Arbeit (Helfer muss sich über das Ziel des Fremden im Klaren sein) und der Motivation (Helfer muss dem Fremden beim Erreichen seines Ziels helfen). Also konstruierten sie Situationen, in denen das Ziel des Experimentators erkennbar wurde, er das Ziel aber nicht selbst erreichen konnte. In Kontrollexperimenten erreichte der Experimentator sein Ziel ebenfalls nicht, doch schauspielerte er dabei so, dass dies für ihn kein Problem mehr darstellte.

Dazu ein Beispiel: Der Experimentator baute vor den Augen eines Kleinkindes einen Stapel Bücher auf (weitere Beispiele in der Tabelle unten). In der experimentellen Situation rutschte immer wieder ein Buch vom Stapel. Es wurde deutlich, dass das Ziel die Stapelung der Bücher war, dies aber nicht gelang. In der Kontrollsituation legte der Experimentator absichtlich das Buch neben dem Stapel.

In beiden Fällen wurde die Reaktion des 18 Monate alten Kindes beobachtet: Half es, indem es selbst das Buch auf den Stapel legte? Wenn es das im Experiment ebenso wie im Kontrollexperiment machte, lag kein Altruismus vor, denn das Kind hätte die Bücher unabhängig vom Experimentator gestapelt, es hätte sich um seine Belange nicht geschert. Dies wäre also egoistisch. Genauso wäre es, wenn es in beiden Fällen nicht geholfen hätte. Nur dann, wenn es im ersten Fall hilft und somit das Ziel des Experimentators erkennt (kognitive Arbeit) und dann das Buch selbst stapelt (Motivation, dem Anderen beim Erreichen des Ziels zu helfen) läge Altruismus vor.

In nahezu allen Durchgängen in verschiedenen Situationen halfen die Kinder sofort. In den Kontrollversuchen halfen nur wenige Kinder, zum Teil keines. In den Filmen zeigt sich aber auch, dass die Kinder erwartungsvoll den Experimentator nach ihrer Hilfeleistung anschauen: Erwarteten sie eine Belohung? Dann würde es sich nur um reziproken Altruismus handeln. Auch kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Kinder zuvor für ihre Handlungen, beispielsweise von ihren Eltern zu Hause, belohnt wurden, dann läge hier ebenfalls kein Altruismus vor. Letztlich ist die Deutung der Versuche schwierig. Sie geben aber sicherlich ein weiteres Indiz, dass beim Menschen Altruismus auch gegenüber völlig Fremden auftritt.

Um die Frage nach der erwarteten Belohnung zu überprüfen, führten die Forscher weitere Experimente durch (s. u.).

Thema Problem Ergebnis Film als Beweis
Buch Ein Buch rutscht vom Buchstapel. In etwa 49% legen d. Kinder das Buch auf den Stapel. Movie S3
Kontrolle: Das Buch wird absichtlich daneben gelegt. Das Buch wird in 6% der Fälle auf den Stapel gelegt.
Schrank Zeitungen sollen in einen Schrank gelegt werden, doch ist die Tür zu. Der Experimentator läuft dagegen. In 43% wird die Tür geöffnet. Movie S2
Der Experimentator läuft dagegen und legt dann die Bücher auf den Schrank. 0% öffnen die Tür.
Wäsche-klammer Dem Experimentator fällt beim Aufhängen eines Tuchs eine Wäscheklammer auf den Boden. Er erreicht sie nicht. In 69% der Fälle hebt das Kind die Klammer auf. Movie S1
Er lässt die Klammer absichtlich fallen. In 9% der Fälle erfolgt die Reaktion.
Löffel Dem Experimentator fällt ein Löffel in ein schmales Loch, durch das er den Löffel nicht mehr erreicht. Es besteht die Möglichkeit, eine Klappe zu öffnen und den Löffel zu erreichen. In 43% der Fälle öffnen die Kinder die Klappe. Movie S4
Er lässt den Löffel absichtlich fallen. Die Klappe wird nie geöffnet.

8. Und doch: Altruismus bei Tieren

Die beiden oben erwähnten Forscher führten diese Versuche auch mit Schimpansen durch. Im Fall der Versuche, bei denen dem Experimentator etwas herunterfällt, halfen die Schimpansen (24-mal im Experiment, 3-mal in der Kontrolle) sofort und zeigten hier Altruismus (Siehe Movie S5 – S8). Allerdings gaben sie die Objekte nicht sofort zurück, sondern untersuchten sie zunächst selber und gaben sie erst nach dem eigenen Test zurück. In allen übrigen Versuchen reagierten die Affen sogar gar nicht.

Die Forscher vermuteten aber, dass Kinder wie Affen helfen wollen, die Kinder aber geistig in der Lage sind, das Ziel des Experimentators zu verstehen, während die Affen in den komplizierteren anderen Versuchen das Ziel nicht durchschaut haben und nur deshalb nicht geholfen haben. Außerdem dürfte die Neigung zum Helfen bei Menschen größer sein. Dennoch: Kritiker wendeten ein, dass die Tiere hier das soziale Verhalten gegenüber Menschen, nicht ihren eigenen Artgenossen gegenüber gezeigt haben. Und andere Wissenschaftler machten geltend, dass alle bis dahin erschienenen Studien gezeigt hatten, dass Affen nicht altruistisch handeln. Doch die Leipziger Wissenschaftler argumentierten, dass es in den bisherigen Versuchen immer um Futter ging, das sich die Affen teilen sollten. Das Futter übt aber einen so starken Reiz aus, dass es jede andere Reaktion überlagert. Abgesehen davon kritisierten die Leipziger ihre Kollegen, da diese mit ihrem Versuchsaufbau nicht Altruismus, sondern eher ein generöses Verhalten überprüft hätten, indem beispielsweise Affen etwas von ihrem Futter an Artgenossen abgeben.

Auch um ihre eigenen Ergebnisse zu untermauern dachten sich die Leipziger ein weiteres Experiment mit Schimpansen aus (Warneken et al., 2007). Um die Bedeutung des Menschen zu verringern wählten sie Schimpansen, die in der Wildnis geboren wurden und nun in Uganda in einem Reservat leben. Diese hatten die Leipzger noch nie gesehen und auch derartige Versuch noch nie durchgeführt. Zum Vergleich der Hilfsbereitschaft führte man die Experimente erneut mit Kleinkindern durch. Außerdem belohnten die Forscher zum Teil die Affen um zu entscheiden, ob die erwartete Belohnung Einfluss auf ihr Handeln hat.

Die Ergebnisse sind verblüffend. Kinder und Schimpansen halfen in allen Fällen öfter, wenn der Experimentator sein Ziel nicht erreichen konnte (Siehe Diagramm unten; „Reaching“, Quelle: Warneken et al., 2007). In den Kontrollfällen („No Reaching“) halfen sie deutlich seltener. Und: Für die Hilfsbereitschaft war die Belohung („reward“) nicht von Bedeutung. Einziger Unterschied: Die Kinder halfen schneller, bei den Schimpansen dauerte es etwas, zum Teil mussten sie mit ihrem Namen angesprochen werden (Movie S1 und S2).


Nun wollten die Forscher wissen, ob die Hilfsbereitschaft der Schimpansen auch gegenüber Artgenossen gleich groß ist. Dazu bauten sie mehrere Käfige auf (siehe Skizze oben; Quelle: Warneken et al., 2007). „R“ und „S“ waren zwei Schimpansen, S diente als potentieller Helfer. Im Target-Room befand sich Futter, das aber von keinem der Affen erreicht werden konnte. R konnte die dafür nötige Tür („Target Door“) nicht öffnen, für S war das Futter zu weit weg. S konnte aber an einer Kette ziehen, so dass sich die Tür für R geöffnet hätte. In einem Kontrollexperiment befand sich das Futter im „Distracter-Room“. Es war definitiv unerreichbar: Würde S auch dann einfach an der Kette ziehen und die (nutzlose) „Target-Door“ öffnen?

S stand also vor einer altruistischen Herausforderung: Er musste das Ziel von R erkennen und anschließend ihm helfen, sein Ziel zu erreichen. Und tatsächlich: In fast 80% der Fälle öffnete S die Tür für R, im Kontrollexperiment war das nur bei weniger als 40% der Fall. S machte das uneigennützig und bettelte anschließend nicht um Futter.

9. Fazit

Damit scheint festzustehen, dass altruistisches Verhalten nicht auf den Menschen beschränkt ist, sondern sich bereits bei Schimpansen findet. Selbst Kinder besitzen bereits ein Gespür für die Bedürfnisse anderer und sind bereit, diesen zu helfen. Dabei spielt eine Belohnung keine Rolle. Das altruistische Gen ist kein Kennzeichen des Menschen, es muss in der Evolution bei sehr frühen Vorfahren aufgetreten sein, da Schimpansen es bereits besitzen, also bei dem letzten Verwandten von Schimpanse und Mensch.
Hummeln, wie Bienen soziale Insekten, sind nicht sozial, sondern handeln egoistisch. Ihr Verhalten lässt sich mit der Verwandtenselektion erklären.

10. Literatur

  • Dawkins R, 1994. Das egoistische Gen.
  • Fehr E, Renninger S-V, 2004. Das Samariter-Paradox. Gehirn & Geist, 1/2004, 34 – 41.
  • Göldenboog C, 1998. Hilfsbereitschaft – ein egoistischer Instinkt? Evolution und Ethik. Psychologie Heute, Nov. 1998.
  • Gürerk Ö, Irlenbusch B, Rockenbach B (2006). The competitive advantage of sanctioning institutions. Science, 2006, 312, 108 – 111.
  • Hallmen M, 1999. Der Staat der Honigbienen. Praxis der Naturwissenschaften – Biologie, 7/48, 22 – 28, 1999.
  • Huth-Schwarz A, León A, Vandame R, Moritz RFA, Kraus FB (2011). Workers dominate male production in the neotropical bumblebee Bombus wilmattae
    (Hymenoptera: Apidae). Frontiers in Zoology 2011, 8:13
  • Lopez-Vaamonde C, Koning JW, Brown RM, Jordan WC, Bourke FG, 2004. Sociaql parasitism by male-producing reproductive workers in a eusocial insect. Nature, 430, 557 – 560, 2004.
  • Sime JD, 1983: Affiliative behavior during escape to buildings exits. Journal of Enviromental Psychology, 3, 21 – 41
  • Warneken F, Tomasello M, 2006. Altruistic helping in human infants and young chimpanzees. Science, 311, 1301 – 1303.
  • Warneken F, Hare B, Melis AP, Hanus D, Tomasello M (2007). Spontaneous altruism by chimpanzees and young children. PLoS Biol 5(7): e184. doi:10.1371/journal.pbio.0050184
  • Wieser W, 2004. Von Insekten und Menschen. Biologie in unserer Zeit, 1/34, 32 – 36, 2004.

Verwandtenselektion

Evolutionsmechanismus, der als Basis die gemeinsame Abstammung braucht. Durch entsprechendes Verhalten gegenüber Verwandten mit abstammungsgleichen Genen wird die Fitness des Verwandten so gesteigert (selbst wenn die eigene sinkt), dass das eigene Gen in den Nachkommen öfter vorkommt.

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Autor: Cornel van Bebber | Datum: 6. Mai 2011 - 20:53 Uhr | Update: 27. Oktober 2013 - 20:26 Uhr | Kommentare: 0

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Autor und Administrator dieser Seiten seit 1998. Rheinländer, Studium Chemie und Biologie. Entdeckte die Hummeln durch das Hummelbuch von v. Hagen. Mehr zur Entstehungsgeschichte dieser Seite. Google+: Cornel van Bebber
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