Hummeln Umwelt-Online-Award in Gold 2002

Hummeln

Parasiten und Feinde von Hummeln

Hummeln haben viele natürliche Feinde und Parasiten. Die Schädlinge finden sich im Boden, wo die Hummeln überwintern, im Nest (z.B. Wachsmotten) oder auf Blüten. Auch wenn man über die Parasiten noch nicht viel weiß, fasst dieser Artikel Wesentliches zu den häufigsten Feinden und Parasiten zusammen.

Untersuchungen belegen, dass unter natürlichen Bedingungen kaum ein Tier am hohen Alter stirbt, sondern vielmehr vor dem Alterstod von Feinden getötet oder durch Parasiten zur Strecke gebracht wird. Umso entscheidender sind Techniken, die den Angreifer in die Flucht schlagen, ihn selbst im Kampf töten oder eine eigene schnelle Flucht ermöglichen. Daneben spielt vor allem bei Wirbeltieren das Immunsystem die entscheidende Rolle, denn gegen die meisten Angreifer kann der Organismus nicht mit typischen, sichtbaren Waffen kämpfen.

Dies gilt auch für Menschen. So konnten die spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert wahrscheinlich nur deshalb Zentral- und Südamerika besetzen, weil sie mit ihren Schiffen die Pocken mitbrachten. Während das Immunsystem der Spanier mit dem Erreger fertig wurde, kamen die Indios zum ersten Mal mit den Keimen in Kontakt. Ihr Immunsystem versagte, viele starben.

So wird deutlich, dass die Untersuchung von Räuber-Beute, aber auch von Wirt-Parasit Beziehungen sehr wichtig ist. Da dies an Menschen nicht gut möglich ist, benötigt man Modellorganismen. Hier bieten sich Hummeln an, da sie nicht nur ein eigenes Immunsystem besitzen, sondern sehr viele Parasiten haben.

Räuber-Beute Beziehungen

Hummeln bieten als große Insekten für viele Feinde ein gutes Ziel. Die Muskulatur ist proteinhaltig und in größeren Mengen vorhanden, als beispielsweise bei einer Fliege. Auch die Nester sind wegen der süßen (Nektar) und proteinreichen (Pollen + Larven) Vorräte lohnend. So haben die Hummeln zwar ähnliche Feinde wie andere Insekten, diese gehen wegen der größeren Beute aber ein größeres Risiko ein. Hummeln müssen sich und ihren Staat also vehementer verteidigen können. Daher besitzen Hummeln einen Giftstachel, besitzen eine Warntracht und zeigen verschiedene Verhaltensweisen, mit denen der Angreifer in die Flucht getrieben werden soll (beispielsweise Drohverhalten und Arbeitsteilung im Nest). Außerdem können sie alleine durch ihre Körpergröße verschiedene Gefahren abwehren. Zum Beispiel findet man wahrscheinlich deshalb kaum Hummeln in den Fangvorrichtungen fleischfressender Pflanzen, weil sie einfach zu kräftig sind, als dass die Pflanze die Tiere fangen könnte.

Typische Räuber sind Vögel, die die Tiere packen und so schnell töten, dass sie selbst nicht gestochen werden. Besonders gut gelingt das dem tropischen Bienenfresser, der neuerdings auch in Deutschland gesichtet wurde (Welt, 2006), doch kann selbst eine Amsel einzelne Hummeln töten. Außerdem jagen auch Spinnen, Wespen und Hornissen ziemlich erfolgreich die Hummeln.

Greifvögel, Marder und größere Säugetiere sind in der Lage, Nester auszumachen und sie auszugraben oder – im Falle oberirdischer Nester – zu öffnen. Große Teile des Nests werden dabei gefressen, die übrig gebliebenen Larven und Arbeiterinnen gehen oftmals kurz darauf ein, weil sie ohne die Klimaregulation des Nests nicht überleben können. Natürlich ist der Mensch durch die Zerstörung der Nester oder der Umwelt ebenfalls ein Feind der Hummel, doch soll auf diesen Aspekt hier nicht näher eingegangen werden.

Zwischen den Räubern und den Hummeln besteht normalerweise ein biologisches Gleichgewicht, das dazu führt, dass die Hummelpopulation im Durchschnitt konstant bleibt.

Auch Tiere, die nicht in einer direkten Beziehung zu den Hummeln stehen, können die Staaten schädigen. So weiß man beispielsweise, dass Bienenstaaten, die beispielsweise durch einen Imker in ein Gebiet eingebracht werden, dazu führen, dass die Hummelpopulation kleiner wird. Die erhöhte Nahrungskonkurrenz führt vor allem bei den Hummeln zu Verlusten.

Regelrecht aggressiv gegenüber Hummeln wird die Wollbiene (Anthidium manicatum). Die Männchen besetzen ein Revier und bewachen die darin befindlichen Blüten sehr genau. Erscheint eine Hummel oder Biene, wird diese angegriffen. Die Wollbiene rammt die Hummel und reißt ihr mit einem Dorn am Hinterleib die Flügel heraus oder zerfetzt sie. Die Hummel ist nun nicht mehr in der Lage zu fliegen und muss verhungern.

Wirt-Parasit Beziehungen

Hummeln stellen den Wirt für eine Vielzahl an sie angepasster Parasiten dar. Über die meisten weiß man leider bis heute nur wenig, ihre Wirkung auf den Wirt ist unklar (grau hinterlegt: Weitere Informationen unten. Daten z. T. aus Schmid-Hempel, 2001):

Gruppe Parasit Bemerkung
Virus „Acute Bee Paralysis virus“
Entomopox Virus
Ungeklärte Rolle in der Natur
Bakterien Sprioplasma
Aerobacter cloaca und weitere, noch nicht identifizierte Bakterien
In der Hämoplymphe
Pilze Acrostalagmus, Beauveria bassiana, Candida, Hirsutella, Metarhizium, Paecilomyces Verkürzen evtl. die Überwinterungsdauer.
Einzeller Apicystis bombi,Crithidia bombi,
Nosema bombi
Neogregarina sp.
Kann den Fettkörper komplett zerstören.
Kann den ganzen Staat töten, unterschiedliche Symptome. Schleichende Krankheit.
Fadenwürmer Sphaerula bombi (siehe unten) Kommt bei allen Hummelarten vor. Infiziert die Königin während der Überwinterung im Boden, führt zur Unfruchtbarkeit und zum Tod.
Hymenopteren Psithyrus sp.
Syntretus splendidus, Melittobia acasta, M. chalybii, Monodontomerus montivagus, Pediobius williamsoni
Ameisen
Kuckuckshummeln (siehe unten)
Greifen evtl. nur im Frühjahr die Königinnen an.Ernähren sich von Eiern, Larven, Puppen und Vorräten.
Dipteren (Auswahl) Apocephalus borealis
Boettcharia litorosa
Helicobia morionella
Brachioma devia, B. sarcophagina, B. setosa
Conops algirus, C. argentifacies, C. elegans, C. flavipes, C. quadrifasciatus,C. vesicularis,
Melaloncha sp.
Ernährt sich von den BrustmuskelnExtrem zerstörerisch. Saugt die Puppen aus.Überwiegend nur bei B. terrestris
Schmetterlinge Ephestia kühniella
Wachsmotte
Ernährt sich von den VorrätenErnährt sich je nach Entwicklungsstadium von Kot, Wachs, Vorräten und Larven. Führt zum Tod des Staats.
Milben Sehr viele verschiedene Arten Rolle als Parasit ungeklärt



Crithidia bombi

Dieser Einzeller lebt im Darm der Hummeln und wird innerhalb weniger Tage nach der Infektion durch den Kot ausgeschieden. So können weitere Tiere infiziert werden.

Die Mehrzahl der Hummeln in der Natur ist mit diesem Parasiten infiziert. Die Infektionsrate ist dabei abhängig von der Hummelart, dem Ort und dem Zeitpunkt im Entwicklungszyklus. Seine Auswirkungen sind nicht dramatisch, die Tiere leben mit dem Parasiten. In Stresssituationen, beispielsweise bei Nahrungsmangel, sterben aber vermehrt infizierte Tiere.

Forscher versuchen mit diesem Parasiten das „Rote-Königinnen-Prinzip“ zu belegen (siehe Schmid-Hempel, 2001).

Sphaerula bombi

Fadenwürmer aus dem Abdomen einer Hummel

Dieser Fadenwurm infiziert die Hummel – betroffen sind nur Königinnen – während der Überwinterungsphase, kurz bevor der Frühling kommt. Der zunächst sehr kleine Wurm wächst bis auf eine Länge von 1-2 cm und eine Dicke von etwa 1mm heran und ernährt sich dazu vom kompletten Inhalt des Abdomens. Der Fadenwurm stülpt in einer späteren Entwicklungsphase seinen Uterus heraus und gibt bis zu 100.000 Eier ab, die sich ebenfalls in der Hummel zu Würmern entwickeln. Sie befallen den Darm, die Geschlechtsorgane und später das gesamte Abdomen, so dass die Hummel stirbt.

Mit Fadenwürmern befallene Hummelkönigin.

Die Königin bleibt im Vergleich zu nicht infizierten Königinnen in ihrer Entwicklung zurück. Ihre Eierstöcke entwickeln sich nicht, die Königin sucht keinen Nistplatz. Stattdessen lässt sich bei betroffenen Tieren häufig beobachten, dass sie zum Überwinterungsort zurückkehren und sich dort ansatzweise eingraben oder ihren Hinterleib gegen den Untergrund drücken. Dabei versucht die Königin, mit dem Kot die Parasiten auszuscheiden, was mit einem Teil der Eier und jungen Larven auch geschieht. Diese überdauern im Boden, bis dort eine neue Königin überwintert.

Es sind Fälle bekannt, bei dem der Boden eines ganzen Straßenzugs mit den Fadenwürmern verseucht war und daher im Frühjahr massenhaft sterbende Königinnen zu beobachten waren.

(Alle Fotos mit freundlicher Genehmigung durch die Biologische Station Neuss, Michael Stevens).

Psithyrus sp.

Schmarotzerhummel

Es gibt in Deutschland sechs Schmarotzerhummelarten, die wegen ihres Verhaltens auch Kuckuckshummeln genannt werden. Die Königinnen dieser Arten sind auf eine einzelne Hummelarten spezialisiert. Sie finden ein Volk dieser Art durch den Geruch. Im Nest schädigen Schmarotzerhummeln das Hummelvolk, indem die Königin eigene Eier in die Brutwaben legt und in fast allen Fällen die Hummelkönigin tot sticht. Normale Jungköniginnen werden nicht mehr aufgezogen, stattdessen nur noch Drohnen und Jungköniginnen der Schmarotzerhummeln.

Gibt es viele Hummelvölker, finden die Schmarotzerhummeln leicht ein Nest und legen ihre Eier. Dadurch dezimieren sie die Zahl der Jungköniginnen des Wirts, so dass es im folgenden Jahr weniger Wirtsvölker gibt. Nun finden die Schmarotzerhummeln seltener ein solches Nest, so dass sie sich weniger fortpflanzen und vermehren können. Das hilft der Wirtsart, deren Population dann wieder steigt. Nach Röseler (2001, S. 26) lässt sich diese

„Schwankung in der Populationsdichte … über mehrere Jahre hinweg z.B. bei der Steinhummel (B. lapidarius) und ihrem Schmarotzer (P. rupestris) verfolgen“.

Vergleichen Sie auch: Immer wieder Kuckuckshummeln

(Foto mit freundlicher Genehmigung: Küpper, G.: Psithyrus sylvestris. Wald-Kuckuckshummel. 23.04.2003. http://www.boga.ruhr-uni-bochum.de/html/Bienen/Psithyrus_sylvestris_Foto.html)

Brachioma sp.

Die Larven dieser Fliege klammern sich an die Larven der Hummeln. Dazu hat das Muttertier die Fliegenlarven direkt auf die Hummellarven abgelegt. Verpuppt sich die Hummellarve, befinden sich im Kokon mehrere Fliegenlarven, die nun beginnen, die Puppe auszusaugen. Die Fliegenlarven verlassen anschließend die Puppe und verpuppen sich selbst noch im Hummelnest.

Conops sp.

Wasp mimic : Conops Quadrifasciatus
Das Foto Wasp mimic : Conops Quadrifasciatus von Archimandrill steht unter Foto unter Creative Commons License-Lizenz.

Diese Fliege wartet an einer Blüte auf die Hummel und legt ihre Eier direkt in der Hummel ab. Die Eier entwickeln sich zu Larven, die sich von den inneren Organen des Abdomens ernähren. Nach einigen Tagen stirbt die Hummel, die Larven verpuppen sich und entwickeln sich weiter zu Fliegen.

Dieser Parasit ist verhältnismäßig gut untersucht. Weitere Angaben findet man in der entsprechenden Literatur, zu der man bei Schmid-Hempel (2001, S. 150) einen guten Überblick bekommt.

Wachsmotte (Aphomia sociella)

5629 Bee Moth, Aphomia sociella, female, 22 mm
Das Foto 5629 Bee Moth, Aphomia sociella, female, 22 mm von Anita363 steht unter Foto unter Creative Commons License-Lizenz.

Wachsmotten legen Ihre Eier in oder an Hummelnester. Die Larven, die sich zunächst vom Hummelkot ernähren, kriechen in die Waben und fressen dort das Wachs, später auch die Hummellarven und Vorräte auf. Die Larven sind gelblich und sehen entfernt wie Mehlwürmer aus. Meistens sind sie durch ein dichtes Gespinst geschützt. Ein Befall ist das sichere Todesurteil für das Nest, wenn nichts unternommen wird.

Ein einmal befallenes Nest kann gerettet werden, doch ist dies aufwändig. Da sich die Larven der Wachsmotten von unten dem Nest nähern entdeckt man sie in der Regel zu spät. Man muss dann noch nicht befallene Zellen beiseite legen und die lebenden Tiere absammeln. Der Nistkasten wird komplett entleert, ausgesaugt und mit kochendem Wasser ausgespült (Eier der Wachsmotte!). Danach fühlen sich die übrigen Tiere wieder wohl. Sind keine Vorräte mehr vorhanden, muss Pollen und Zuckerwasser zugegeben werden. Da dies sehr aufwändig ist und über einen Zeitraum von etwa einem Monat geschehen muss, lassen sich die wenigsten Völker retten.

Milben

Milben an Hummelkönigin

Milben gibt es oft in einem Hummelnest. Sie fressen den Kot der Hummeln und halten das Nest so sauber. Ob Milben deshalb überhaupt Parasiten sind ist ungeklärt. Die Milben verbreiten sich, indem sie sich an Jungköniginnen festhalten und von diesen zum nächsten Nest oder zur nächsten Blüte mitgetragen werden.

(Foto mit freundlicher Genehmigung: I. Karwath)

Literatur

  • Röseler PF, 2001. Der Hummelgarten. Lebensraum und Biologie der Hummeln.
  • Schmid-Hempel P, 2001. On the evolutionary ecology of host-parasite interactions: adressing the question with regard to bumblebees and their parasites. Naturwissenschaften, 2001, 88, 147 – 158.
  • Welt, 03.12.2006. http://www.welt.de/data/2006/12/03/1132405.html

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Autor: Cornel van Bebber | Datum: 6. Mai 2011 - 19:47 Uhr | Update: 27. Oktober 2013 - 20:24 Uhr | Kommentare: 10

Autor: Cornel van Bebber
Autor und Administrator dieser Seiten seit 1998. Rheinländer, Studium Chemie und Biologie. Entdeckte die Hummeln durch das Hummelbuch von v. Hagen. Mehr zur Entstehungsgeschichte dieser Seite. Google+: Cornel van Bebber
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10 Kommentare

  1. Michael Schott | | Link zum Kommentar

    Hallo, ich finde auch immer mal wieder Hummeln, die nicht mehr fliegen können, was aber meist daran liegt, daß sie einfach „ausgepowert“ sind. Etwas Honig auf einen Finger gemacht entdecken sie sofort, wenn man ihn in ihre Nähe hält und laben sich dann ausgiebig. Dann noch etwas putzen und ab gehts wieder. Einfach zu goldig. Aber ich wüßte gern, ob man bei dieser Gelegenheit etwas gegen die Parasiten machen kann, die sie ja offensichtlich auch plagen?
    LG
    Michael

    Antworten
     
      • Michael Schott | | Link zum Kommentar

        Ich nehme mal an, es handelt sich dabei um die hier bereits genannten Milben. Ich würde gern ein Bild posten, geht hier aber wohl nicht?

        Antworten
         
        • Schmidt | | Link zum Kommentar

          Hallo, heute beim baden am Lech ist uns auch eine Hummel aufgefallen die orientierungslos umherflog. Es war merkwürdig wie sie sich verhalten hat. Nach näheren betrachten sind uns im Nacken 3 Milben aufgefallen die sich die Hummel höchstwarscheinlich entledigen wollte , sie flog ins Gras und wollte sie offenbar abschütteln, das ihr aber nicht gelang. Ich habe sie dann abwechselnd auf die Hand genommen und versucht mit einem Grashalm unter die Flügel zu kommen um die Dinger abzuschütteln. Was ich einfach nicht glauben konnte war, das sie nicht fortflog sondern nur mit schnellem Flügelschlag auf der Hand blieb und es regelrecht genoss. Wir haben es geschafft alle drei Milben aus dem Pelz zu entfernen und ihr eine halbe Kirsche hingelegt, die sie dann auch gleich mit dem Saugschnabel bearbeitete. Wir fanden das extrem spannend das ein Insekt anscheinend unsere Hilfe annahm.

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