Wiesenstorchschnabel

Ist der Wiesen-Storchschnabel eine gute Trachtpflanze?

Eine Zusammenfassung zum Wiesenstorchschnabel als Nahrung für Hummeln (Trachtpflanze) gibt es in der Box, darunter die Bewertung. Ich lade Sie ein, selber eine Bewertung zum Wiesen-Storchschnabel abzugeben, je nach ihren Erfahrungen. Wenn Sie keine Angaben zur Nektarmenge oder Pollenmenge des Wiesenstorchschnabels machen können, übernehmen Sie einfach meine Werte, weil Sie ansonsten „0“ Punkte vergeben. Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

Wiesenstorchschnabel
6.3 / 10 Autor
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Pro
- schöne Blütenfarbe
- sehr genügsam und winterhart, heimische Pflanze
- lässt sich gut über Stecklinge vermehren, Anleitung unten!
Contra
- mittleres Nahrungsangebot.
Zusammenfassung
In der zweiten Galerie unten finden Sie eine Anleitung zur Vermehrung über Stecklinge!

Blütezeit:
Juni bis Juli

Meine Wertung:
Pollenmenge4
Nektarmenge6
Eignung für den Garten / Beete9
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Anleitung zur Vermehrung durch Stecklinge:

  • Die Vermehrung kann beginnen wenn die Pflanze blüht. Nur einen Steckling ziehen, wenn die Wasserversorgung sicher gestellt ist!
  • Standort, warm ca. 20 Grad, mit viel Licht, keine Sonneneinstrahlung.

Pflanztopf

Einen Pflanztopf vorbereiten, Durchmesser ca. 8 cm. Auf den Boden wird ein gefaltetes Papiertuch eingelegt. Jetzt andrücken um die Löcher zu verschließen. Den Topf mit humosem, gut durchlässigem Boden füllen und mittig ein ca. 5 cm tiefes kleines Loch frei lassen.

Die Wahl des Stecklings

Keinen Haupttrieb als Steckling nutzen!

  • Einen kleinen Trieb von einem Seitentrieb abschneiden, siehe Bild 1.
  • Der Schnitt erfolgt hinter der Verzweigung, an welcher sich schon Blätter ausbilden.
  • Die Blätter werden vorsichtig mit den Fingern abgeknippst, nicht schneiden, nicht abreißen!

Einpflanzen

Bild 2 und 3: Den vorbereiteten Steckling in den Topf stecken, der Trieb muss über dem Boden bleiben. Jetzt in den Boden fest einpflanzen und andrücken. Der Steckling muss schön fest im Topf stehen, guter Kontakt zum Boden ist wichtig! Gut angießen. Das Wasser muss abfließen können.

Pflege

Den Steckling mehrmals täglich mit wenig Wasser gießen. Oft das Wasser mit den Händen über den Trieb träufeln lassen, nach Möglichkeit den Trieb feucht halten. Steckling nicht düngen!

Entwicklung

Bild 4 bis 6: Der Steckling wird die Blüte ablegen, die ersten beiden Tage schwächelt der Steckling, aber am 3. Tag sollte eine Besserung eintreten.

Wachstum

Bild 7: Die beiden alten Blüten sind nun abgestorben. Die letzte Blüte geht ein, die letzte ungeöffnete Blüte wird auch eingehen (zu Lasten der neuen Pflanze). Der Steckling breitet nach ca. einer Woche seine Blätter wieder aus. Dies ist ein gutes Zeichen, nun kann er bald verpflanzt werden. Weiterhin den Steckling im Topf lassen und sehr feucht halten.

Erfolg

Bild 8: Nun wurden die beiden verblühten Stengel abgeschnitten, der Steckling ist nun angewachsen. Der Steckling wächst und sprießt, treibt schon neue Blätter.

Links:

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